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26. Oktober 2010 / gbehrendt

Eselsbrücken …

http://www.photocase.de, x-over

Mit diesen Eselsbrücken fällt das Lernen einfach leichter. Vielleicht benötigt man dann nicht mehr so viele Merkhilfen in Form von Haftnotizen.

Hier sind einige witzige Eselsbrücken zu lesen und sehen:

http://bit.ly/9u6190 (Bitte ganz nach unten scrollen.)

Beispiel: Alle ehemaligen Kanzler bringen sonntags keine Semmeln mit. SO KÖNNEN SIE SICH ALLE EHEMALIGEN KANZLERNAMEN MERKEN!

20. Oktober 2010 / gbehrendt

Stärken Sie Ihr Gedächtnis auch mit Düften!

 

Wenn Sie sich geistig fit halten möchte, sollten Sie auch Ihre Sinne trainieren und in diesem Zusammenhang dem Geruchssinn eine größere Beachtung schenken. Dazu stelle ich Ihnen zum Schluss dieses Artikels einige Duft-Übungen vor.

(GB) Noch heute erinnere ich mich an die betörenden Düfte meines Kräutergartens, wenn ich diesen nach einem Regenschauer besuchte. Oder an den Duft von frisch gebackenem Sonntagsstuten, während die Jauchegrube, die ich in meiner Kindheit bei einem Besuch kennenlernte, natürlich widerlich stank. Diese Duft-Erinnerungen sind in meinem Gehirn wohl genau wie Ihre für alle Ewigkeiten abgespeichert.

 

Emotionale Erinnerungen an Gerüche

Gleichzeitig sind unsere Erinnerungen an bestimmte Gerüche mit positiven oder negativen Gefühlen verbunden sind. Streift zum Beispiel ein Rosenduft unsere Nase, schießen uns die schon längst vergessen geglaubten Momente verträumter Stunden in Tante Annes Rosengarten durch den Kopf. Die Menschen, die die schrecklichen Ereignisse des 11. September 2001 in New York miterlebten, werden wohl den typischen Staubgeruch dieses Tages nie mehr vergessen und ihn immer mit dieser Katastrophe in Verbindung bringen. Das liegt daran, dass die Region in unserem Gehirn, die für das Gedächtnis zuständig ist, in der Hirnrinde beheimatet ist und diese wiederum mit dem limbischen System verknüpft ist, das für unsere emotionale Reaktionen verantwortlich ist.

Zwischen diesen beiden Regionen bestehen also Verbindungen. Inzwischen wissen wir, dass es darauf ankommt, möglichst viele neue Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenzellen des Gehirns zu schaffen, um geistig fit zu bleiben. Das geschieht unter anderem dann, indem wir mindestens zwei unserer Sinne bewusst miteinander verbinden. Solche Verknüpfungs-Übungen stärken unser Gedächtnis und erhöhen die Leistung unseres Gehirns insgesamt, während zum Beispiel Denksportaufgaben nur das reine logische Denken verbessern.

 

Sind wir noch bei Sinnen?

 

Wir nutzen unsere fünf klassischen Sinne – sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen -  sehr unterschiedlich. In unserer modernen Welt werden wir zumeist über visuelle Reize in Form von Bildern oder Filmen angesprochen, während der Geruchssinn eine eher untergeordnete Rolle spielt. Selbst die Wissenschaft hat die Erforschung des menschlichen Riechens im Vergleich zu den anderen Sinnen eher vernachlässigt.

Dabei kommt gerade unserem Geruchssinn eine besondere Bedeutung zu, da er eine direkte Verbindung zur Hirnrinde, dem Hippocampus und dem limbischen System in unserem Gehirn aufweist. Aus diesem Grund bilden sich über den Weg der Düfte neue Assoziationen sehr schnell, sozusagen ohne Umwege, und bleiben auch sehr lange erhalten.

 

Mit Neurobics die Sinne besser nutzen

 

Diese Erkenntnis nutzten der Neurobiologe Lawrence C. Katz und der Journalist Manning Rubin im Jahr 2001 für die Entwicklung von Übungen, mit denen Menschen ihren Geist fit halten können. Mit einfachen und mitunter durchaus witzigen Aufgaben, den sogenannten Neurobics, wird die Leistung des Gehirns um 40 Prozent gesteigert. Ihre einfache und doch so wirkungsvolle Botschaft lautet:

Nehmen Sie jeden Tag alle Ihre Sinne in Anspruch!

Das gelingt Ihnen am besten, wenn Sie die Übungen in den alltäglichen Ablauf wie „den Tag beginnen“, „auf dem Weg zur Arbeit“ oder „bei den Mahlzeiten“ integrieren. Die Herausforderungen für Ihre Sinne sollten dabei neu, ungewöhnlich, herausfordernd und interessant sein. Weiterlesen…

19. Oktober 2010 / gbehrendt

Interessante Links rund ums Lesen

djd/BetonBild

(Quelle: djd/dtd)

  • Das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher eröffnet den Weg zu hunderten gebrauchter Bücher: www.zvab.com
  • Beim Tauschticket werden Bücher – und auch Filme, Musik und Spiele – getauscht: www.tauschticket.de
  • Spannende Infos zu den Klassikern gibt es im Internet auf dieser Seite: www.xlibris.de
  • Initiative „Wir lesen vor“ der Wochenzeitung Die Zeit und der Stiftung Lesen: www.wirlesenvor.de
18. Oktober 2010 / gbehrendt

Wie zehn Kilometer Gehen pro Woche dem Gehirn hilft

Wer denkt mit 25, 40 oder 50 Jahren schon an Alzheimer? Eine US-Studie sorgte in den letzten Tagen dafür, dass man es vielleicht doch tun sollte …  Vielleicht sollte man sich ja auch einen Schrittzähler zulegen.

Das schreibt der österreichische Kurier:

“Zehn Kilometer und mehr in der Woche zu Fuß unterwegs sein halbiert das Risiko für Gedächtnisschwund, ergab eine neue US-Studie.  Wer wöchentlich zumindest zehn Kilometer zu Fuß geht, verringert den Gedächtnisverlust im Alter, fand ein Team der Universität Pittsburgh heraus. Bei der Untersuchung mit 299 anfangs demenzfreien Senioren zeigte sich, dass die ausdauerndsten Spaziergänger ihr Risiko für einen Gedächtnisschwund über den Untersuchungszeitraum von neun Jahren halbieren konnten. Und: Sie hatten auch deutlich mehr Hirnmasse als die weniger fleißigen Wanderer.
“Diese Ergebnisse kommen für mich nicht überraschend”, sagt dazu der Neurologe und Alzheimer-Spezialist Univ.-Prof. Peter Dal-Bianco von der MedUni Wien. “Körperlich und geistig aktive Menschen haben mehr Verbindungen zwischen den Nervenzellen und bilden auch neue Nervenzellen aus – damit erklärt sich, wieso sie mehr Hirnmasse haben.”

Mehr: http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2042217.php

Weitere Informationen dazu:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12412-2010-10-14.html

18. Oktober 2010 / gbehrendt

Lesen ganz anders

djd/CreditPlus Bank AG

Elektronische Bücher und Hörbücher (Quelle: djd/dtd)

(dtd). Dass sie das Geräusch umgeblätterter Buchseiten in den nächsten zehn Jahren aus der Welt verbannen, halten viele für unmöglich. Dennoch sind iPad, Kindle und andere E-Book-Lesegeräte, mit denen man elektronische Bücher lesen kann, in aller Munde und vor allem in vieler Menschen Hände. Fest steht, dass die Geräte den Status der technischen Spielerei endgültig überwunden haben. Reichlich E-Books gibt es inzwischen auch, die auf den Displays der Lesegeräte für Lesestoff sorgen. Und schließlich waren auch Gutenbergs Zeitgenossen nicht allesamt vom Buchdruck überzeugt.

Dass jeder auf seine Weise Bücher genießt, haben ja schon die Hörbücher gezeigt, die heute zwar auch noch auf CD daherkommen, aber ebenso gern als MP3-Dateien im Internet heruntergeladen werden. Neben den kostenpflichtigen Hörbüchern gibt es auch kostenfreie, zum Beispiel auf www.vorleser.net. Wer sich über Hörbücher informieren möchte, findet auf www.deutscherhoerbuchpreis.de viele Infos und Tipps. Der Deutsche Hörbuchpreis wird in sieben Kategorien verliehen. Zum Beispiel für die beste Interpretin, den besten Interpreten, das beste Kinderhörbuch oder das besondere Hörbuch.

17. Oktober 2010 / gbehrendt

Demenz-Telegramm 2

Onlineportal “Wegweiser Demenz”

Das Bundesfamilienministerium hat jetzt unter der Adresse http://www.wegweiser-demenz.de ein Onlineportal freigeschaltet. Hier gibt es Informationen zum Thema Demenz, z.B. Anlaufstellen vor Ort, Ratgeber, Videos und  Weblogs, um sich mit anderen Betroffenen online auszutauschen.

Zu Fuß gehen senkt Demenzrisiko

Zehn bis 15 Kilometer Fußmarsch pro Woche ab dem mittleren Alter kann das Demenzrisiko um bis zu 40 Prozent senken. Im Fachmagazin Neurology erschien jetzt eine Studie amerikanischer Wissenschaftler, die diese Ergebnisse darstellt. Sie decken sich mit den Forschungen skandinavischer Forscher. Man muss also keinen Sport irgendwelcher Art betreiben, sondern täglich 1,4 bis 2 Kilometer zu Fuß laufen.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12412-2010-10-14.html

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